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TAKES PART in the first Competition " THIRTY DAYS PHOTOSUB-MORAIRA ", from the 15th of April till the 15t...
PROGRAM OF ACTIVE HOLIDAYS MAY -AUGUST; BENISSA/TEULADA-MORAIRA/VALL DE POP
PROGRAM OF ACTIVE HOLIDAYS BENISSA/TEULADA-MORAIRA/VALL DE POP
Der Zyclus der Kammermusik Wohltätigkeitskonzerte des „Rotary Club Benissa-Teulada" Ort: Espai La Senieta. Av. Madrid, 15 Das Streichquartett "Esplá" und Flöte Sonntag, den 10. Juni Uhrz...
Donnerstag, den 24. Mai FESTIVAL, des Balletschule Mari Paz 20Uhr / 3€ Einheitspreis Vorführung der Studenten, zwichsen 3 und 14 Jahre alt Samstag, den 26. Mai Das Orchester des « Curtis In...
Samstag, den 2. Juni SpongeBob Schwammkopf - das Musical 17Uhr und 19Uhr/15€ Erwachsene/12€ Kinder - Einheitspreis SpongeBob mit Patrick Star, Thaddäus Tentakel, Mr. Eugene H. Krabs, Sandy Cheek...
Laden Sie den Spielplan 2012 herunter AUDITORI TEULADA MORAIRA C/ Orba s/n. 03725 Teulada Tel. 96 574 01 58 e-mail: info@auditoriteuladamoraira.com ww.facebook.com/auditor...
Download the Program APRIL From 13 th to the 22 nd of APRIL PATRON SAINT FESTIVITIES IN HONOUR OF « SANT VICENT FERRER » Parade, processions, Concerts, Fireworks, ...
From 27th of APRIL to 25th OF MAY EXHIBITION OF CAMERAS ' MALONDA Y SART 20:00: Opening. Time : 10h - 14h. Tuesday to Friday. Place: " Centre Ecomuseugrafic " Avda. Santa Catalina, 30. ...
Teulada-Moraira bietet die Möglichkeit, gekennzeichnete Wanderwege zu benutzen, die den Naturfreunden helfen, diesen schönen Ort von einem anderen Gesichtspunkt aus kennen zu lernen. Bei fast immer milden Temperaturen kann man diese alternative Tätigkeit das ganze Jahr über genießen.
Wir nehmen die Calle Calvo Sotelo und begeben uns auf den Weg dels Castellons. Auf dieser Route treffen wir auf Molí dels Castellons, (Die Mühle von Castellons), eine der fünf Windmühlen, die es einst in diesem Gebiet gab. Es is in der nahe eines kleinen Pinienwaldes.
Weiter geht es zur Urbanisation Castellón Vida, dem höchsten Punkt der Tour, die einen spektakulären Panoramablick von den Terrassen, die folgen bis sie am Meer ankommen, bietet.
Wir beginnen unseren Spaziergang am Anfang des Weges von Camí de Sant Miquel, der sich neben de Avenida del Mediterráneo befindendet.
Nach wenigen Minuten erreichen wir die la Creueta de l'Ave Maria (Eines Kreuz auf Schmiedeeisen mit einem Keramikpaneel). Dieses Kreuz erinnert uns an die Segnung des Bezirkes von Teulada die Sankt Vinzenz Ferrer, zur Vermeidung der Pest und den Überfall durch Piraten, durchführte.
Von dieser Stelle aus richten wir uns nach der Font de l' Horta, eine sehr geschätzte Quelle mit zwei Wasserstrahlen und eine Tränke; ein Ruheplatz unter die Natur. Von dort müssen wir dem „Camí del Boticari" (Boticariweg) folgen, der hinter dieser Quelle beginnt.
Wenn wir am „Camí del Pouet del Moro" (Weg des Maurenbrunnen) ankommen, gehen wir nach rechts an diesem Brunnen vorbei, der aus dem Mittelalter stammt, bis wir an der Landstrasse ankommen. Die auf das Dorf führen, das Benissa und Teulada sich teilen, Benimarco.
Diese Tour lässt uns die typischen Stammsitze und Häuser entdecken, die es in diesem Landstrich gibt.
Unsere Route endet am Hauptplatz von Benimarco, die eine Wallfahrtskapelle besitzt, gennant „Sant Jaume". Es ist ein Gebäude mit einem einzien Schiff und ihr architetektonische Eigenschaften mit denen der Kirchen und Wallfahrtskapellen verglichen werden kann die als „der Eroberung" bezeichnet werden.Im dieser Platz gibt es ein verglaste Balkon mit einem des schönsten Panoramablicke des MeeresEmpfehlung.
Nehmen Sie den „Camí de Buseit",in der Nahe von die Wallfahrtskapelle, zu den „Camí de Sant Miquel" treffen und dann nach Teulada zurück kommen. In der weg konnen Sie in die Wohnsiedlung „la Coma dels Frares" einzubiegen, wo uns die Schönheit der Landschaft verwundert lässt.
Von Teulada ausgehend, über die Straße, die nach Moraira führt, biegen wir nach wenigen Metern rechts ab über den Camí de les Rotgetes, der greift mit Camí de la Sisca ineinader.
Diese ruhige Route führt uns erneut auf die Carretera de Moraira, aber ein shönes Quelle, "la Font de la Jana" mit einer alten Tränke konnen wir finden davor. An diesem Ort sagt die Tradition, erscheint in der Nacht vom 23. Juni eine misteriöse Fee „La Joanaina", die im Wechsel dafür, dass wir sie auf unseren Rücken bis nach Teulada bringen, Wünsche erfüllt, die einzige Bedingung ist, dass man nicht den Kopf drehen darf, um zu versuchen sie zu sehen. Diese Legende ist wahrscheinlich eine Erinnerung an heidnische Traditionen aus früheren Zeiten.
Von da müssen wir die Carretera de Moraira überqueren, um nach Font Santa zu gelangen. Diese Quelle lässt sich auf den wundersamen Ursprung von Sant Vicent Ferrer zurückführen, der Wasser sprudeln ließ, wo es keines gab, um den Durst seiner Schwester Constanza zu stillen. In der Dürre, oder auch bei übermäßigem Regen - die Quelle hält stets Wasser bereit, Tropfen für Tropfen. Diese Eigentümlichkeit hat sie zu einem Wallfahrtsort gemacht.Neben dem Wasserlauf erhebt sich eine Einsiedelei aus dem 19. Jahrhundert, wo am ersten Wochenende im Juli ein Volksfest gefeiert wird. Diese Einsiedelei hat das Einsiedlerhaus aus der gleichen Epoche angebaut, wo bis vor kurzem die Familie, die sich um die Einsiedelei und die Quelle kümmerten, wohnte.
Von Teulada ausgehend, über den Camino del Pas, gestatten wir uns einen angenehmen Spaziergang zu Fuß oder im Auto und entdecken die architektonischen Bauten der Marina Alta, den Riu-Raus und die perfekt in Treppen angeordneten Terrassen, die einst die größte landwirtschaftliche Geldquelle für die Gemeinde darstellten, Wein und Mandeln.
Das ländliche Haus besitzt meistens einen rechteckigen Grundriss, zwei Dachneigungen, einen Hof mit einem Schuppen, einen Brunnen oder einen Sammelbrunnen, den Ofen zum Brotbacken un den Riu-rau, der in anderen Zeiten zum Aufbewahren der Rosinen während dem Abkochen der Trauben diente.
In dieser Gegend richten wir unseren Blick nach Nordosten, man sieht die Gemeindegebiete von Benitatxell und Javea, mit dem Montgo und dem Mittelmeer am Ende.Wir erreichen die Calle Benimarfull, und uns überrascht ein Tafelland, das uns einen der schönsten Panoramablicke der Region bietet. Weiter geht es nach rechts über die Calle Benigànim, wo wir uns kurz aufhalten, um den Blick zu genießen. Über den Weg nach Fanadix, hinab zum Meer, erreichen wir die Cala Andragó.
(Entfernung etwa: 1,5 km / geschätzte Zeit: 1 Stunde hin und zurück)
Wir beginnen diese Route ausgehend von der Einsiedelei Ermita de San Juan Bautista, die an einem äußeren Rand des Strandes Playa del Portet liegt und wahrscheinlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet worden ist.
Über die Avenida del Portet, zu unserer Linken, nehmen wir die Calle Puerto Lápice, bis wir auf die Calle Puerto de Alcudia gelangen. An deren Ende beginnt die Tour zu Fuß. Grüne und weiße Küstenstreifen weisen uns den Weg bis zum Turm. Ein herrlicher Blick auf die Bucht von Moraira, den Peñon de Ifach, L´Albir, das Gebirge Aitana und selbst die die Küste von Ibiza an klaren Tagen entschädigt unseren körperlichen Einsatz.
(Entfernung etwa: 4,1 km / geschätzte Zeit: 3 Stunden 15 Minuten hin und zurück)
Diese Route führt durch eines der schönsten und beeindruckendsten Gebiete der Gemeinde und bringt uns zum bekannten Strand La Cala. Man begibt sich nach El Portet und nimmt den Camino de la Viuda bis auf die Höhe der Calle Canario, wo man auf ein Holzschild stößt, das uns die Route anzeigt.
Wenn man dem Weg folgt, trifft man auf eine Abzweigung ungefähr auf der Hälfte der Strecke, wo man den Weg nach rechts einschlagen muss. Auf dem letzten Stück ist der Wanderweg schwieriger, denn er führt durch das Flussbett der Schlucht, das man vorsichtig durchqueren muss.
Eine empfehlenswerte Variante dieser Route ist der Wanderweg zur Linken, kurz bevor man den Strand La Cala erreicht. Dieser weist ein starkes Gefälle auf, aber sobald man oben angelangt ist, wird der Weg ganz flach und ist ohne Schwierigkeiten begehbar. Hierüber gelangt man in die Gegend der Playa del Moraig in der Gemeinde Benitachell.
Alternative Tätigkeiten (herunterladen)
Für die Abenteuerlichsten gibt es die Möglichkeit das Klettern an den vertikalen Gefällen der Steilküste der Halbinsel des "Cap d'Or" zu praktizieren , ab einer maximalen
Höhe von 166 m und mehr als 45º Neigung.